Schwingfenster oder Klapp-Schwingfenster?
Das Schwingfenster ist der Standard: Der Flügel dreht sich um eine Achse in der Mitte und lässt sich zum Putzen ganz nach innen drehen. Der Griff sitzt oben, deshalb eignet es sich für Einbauhöhen, bei denen die Unterkante des Fensters etwa in Brust- bis Kopfhöhe liegt – dann steht niemand unter dem geöffneten Flügel.
Das Klapp-Schwingfenster öffnet zusätzlich oben angeschlagen nach außen. Der Flügel gibt dann die ganze Öffnung frei, und man kann ungehindert hinausschauen. Es ist die bessere Wahl für niedrige Kniestöcke und flache Dachneigungen, bei denen ein Schwingfenster mitten im Raum stünde.
Für Flachdächer gibt es eigene Flachdachfenster und Lichtkuppeln, für Räume ohne Dachfläche nach außen den Tageslicht-Spot. Welches Modell zu Ihrer Dachneigung und Raumhöhe passt, klären wir beim Aufmaß.
- Schwingfenster – Standard, Griff oben, Flügel zum Reinigen drehbar
- Klapp-Schwingfenster – öffnet zusätzlich nach außen, freie Sicht, für niedrige Einbauhöhen
- Flachdachfenster und Lichtkuppel – für Dächer ohne nennenswerte Neigung
- Innen wahlweise Holz oder weiß beschichtet – Letzteres für Bad und Küche
