Den passenden Hörmann-Antrieb planen wir gleich mit dem Tor: Er öffnet per Funk oder Wandtaster, stoppt bei einem Hindernis automatisch und hält das geschlossene Tor sicher zu. Tor und Antrieb aus einem System stellen wir bei der Montage aufeinander ein, damit Laufweg, Kraftbegrenzung und Endlagen stimmen.
Hörmann bietet zwei Antriebsfamilien an, aktuell in der Serie 4. ProMatic ist der Antrieb für die normale Einzelgarage: Der ProMatic 4 öffnet laut Hersteller mit bis zu 20 cm pro Sekunde und ist für Tore bis 5,5 m Breite ausgelegt. Für Garagen ohne Stromanschluss gibt es ihn als ProMatic 4 Akku, auf Wunsch mit Solarmodul zum Nachladen. SupraMatic ist die schnellere und stärker ausgestattete Linie: bis zu 25 cm pro Sekunde, als E4 für Tore bis 5,5 m und als P4 für breite Doppelgaragentore bis 6 m, mit mehr Zyklen pro Tag, hellerer LED-Beleuchtung und integriertem Bluetooth-Empfänger für die Bedienung per Smartphone. Für Sammelgaragen mit vielen Öffnungen am Tag gibt es den SupraMatic H4.
Allen gemeinsam ist das bidirektionale BiSecur-Funksystem: Der Handsender bekommt eine Rückmeldung, ob das Tor wirklich geschlossen ist – auf Knopfdruck, ohne nachsehen zu gehen. Dazu kommen die Abschaltautomatik, die das Tor bei einem Hindernis stoppt, und eine mechanische Aufschiebesicherung, die im geschlossenen Zustand einrastet und auch bei Stromausfall hält. Eine Lichtschranke empfehlen wir zusätzlich, wenn Kinder oder Haustiere im Haus sind. Als Zubehör gibt es Innentaster, Funk-Codetaster und Fingerscanner im selben System wie der Antrieb.
Welcher Antrieb in Ihr Angebot kommt, richtet sich nach Torgröße, Torgewicht und Nutzung: Für ein Standard-Sektionaltor an einer Einzelgarage reicht der ProMatic, für breite, schwere Tore und häufige Fahrten empfehlen wir den SupraMatic. Voraussetzung ist eine Steckdose in Deckennähe; den Rest – Montage, Endlagen, Kraftbegrenzung und das Einlernen der Handsender – übernehmen wir beim Einbau.